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Ausbildung und Studium

Niedersachsen-Technikum

Gewünscht: Abiturientinnen auf der Suche

Von Hans-Martin Barthold - Februar 2013

Abiturientinnen auf der SucheStudiere ich lieber Lehramt, Betriebswirtschaft oder vielleicht doch Maschinenbau? Die Unsicherheit prägt das Bild an vielen Orten in Deutschland und sie wiederholt sich jedes Jahr aufs Neue. So auch im letzten Sommer in unserer Region. Eigentlich hätten alle fünf jungen Frauen, von denen gleich die Rede sein soll, froh und glücklich sein können. Das Abitur war geschafft, das Tor zur Welt stand weit offen. Annika Giesbrecht hatte das Gymnasium Kleine Burg in Braunschweig besucht, Lina Tacke und Svea Biermann das Wolfenbütteler Gymnasium im Schloss, Carolina Wiezer das Gymnasium in Salzgitter, Jessica Cramme kam vom Gymnasium Salzgitter-Bad. Die von ihnen in der Qualifikationsphase angewählten Profile verteilten sich über die gesamte Bandbreite entsprechender Möglichkeiten: Sprachen, Gesellschaftswissenschaften, Kunst. Für die Naturwissenschaften hatte sich allerdings nur Svea Biermann entschieden. Und doch plagte die jungen Frauen ein Problem, für das sich einfach keine Lösung finden wollte. Wie würde es nun weitergehen?

Klar war allen nur, ein Studium sollte es sein. Aber welche Fachrichtung? Etwas Technisch-Naturwissenschaftliches schloss keine der frisch gebackenen Abiturientinnen völlig aus, doch stand es umgekehrt auch auf keiner Hitliste ganz oben. Weniger, wie sie versichern, weil sie derlei Fragestellungen nicht interessiert hätten, sondern mehr, weil ihnen das Zutrauen fehlte, es schaffen zu können. Das bezeichnen Lena Drabert von der Technischen Universität Braunschweig und Britta Böckmann von der Ostfalia Hochschule Wolfenbüttel als ein typisches Problem junger Frauen. „Junge Männer nehmen selbst mit einer Drei im Mathe-Grundkurs noch voller Zuversicht ein Maschinenbaustudium auf“, beobachten sie immer wieder. „Eine Abiturientin aber zweifelt schon mit einer Zwei minus im Mathe-Leistungskurs, ob sie den Anforderungen wirklich gewachsen ist.“

Einblick in Beruf und Studium

Technikantinnen 2012/2013Drabert und Böckmann wissen, wovon sie sprechen, denn sie organisieren in enger Kooperation an ihren Hochschulen das Niedersachsen-Technikum. Dabei handelt es sich um ein Programm, das jungen Frauen die Entscheidung für oder gegen ein Studium der sogenannten MINT-Fächer – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik - erleichtern soll. Ein Semester lang leisten die Niedersachsen-Technikantinnen über vier Tage ein Unternehmenspraktikum und erhalten so Einblicke in den späteren Beruf. Einen Tag nehmen sie an der Hochschule an ausgewählten Lehrveranstaltungen teil und gewinnen damit ein Gefühl für die in einem solchen Studium gestellten Anforderungen. Das wichtigste aber ist die intensive Begleitung durch die Projektleiterinnen und die studentischen Tutorinnen. Lena Drabert und Britta Böckmann sowie die Tutorinnen unterstützen jede einzelne Teilnehmerin, deren persönliche Erfahrungen aus Praktikum und Schnupperstudium für die individuelle Studienwahlentscheidung nutzbar zu machen.

Während es dieses Angebot in Braunschweig und Wolfenbüttel erst seit letztem Jahr gibt, hat man in Osnabrück bereits Erfahrungen aus zwei Durchläufen. Und die könnten der neuen niedersächsischen Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic Beweis genug sein, dass das dafür eingesetzte Geld, es sind rund 800.000 €, gut angelegt ist. Die Bilanz der Leiterin der Koordinierungsstelle für das Niedersachsen-Technikum, Barbara Schwarze, jedenfalls ist makellos. Die Professorin für Gender and Diversity Management an der Hochschule Osnabrück hat bislang keinen einzigen Ausfall zu verzeichnen.

Überzeugender Erfolg auch ohne Leistungskurs Physik


Lena Drabert/TU Braunschweig„Die sieben Technikantinnen des Jahrgangs 2010 nahmen alle ein technisches Studium auf“, berichtet sie. Und wichtiger noch: „Keine hat es abgebrochen!“ Auch von den neun Praktikantinnen 2011 seien alle Teilnehmerinnen bei der Technik geblieben. Sieben hätten sich für die Aufnahme eines entsprechenden Studiums entschieden, zwei das Angebot ihres Praktikumsunternehmens für eine betriebliche Ausbildung angenommen. Gegenwärtig gibt es an den zwölf teilnehmenden niedersächsischen Universitäten und Hochschulen sechzig Technikantinnen. An der TU Braunschweig sind es dreizehn, an der Ostfalia in Wolfenbüttel vier. Bis auf jeweils eine verteilen sich alle auf den Fachbereich Maschinenbau, die zwei anderen entschieden sich für die Informatik.

Annika Giesbrecht, Technikantin bei der Volkswagen AG, hat ihre Wahl für die Zeit nach dem Technikum schon getroffen. Sie wird nach dessen Ende ein Studium der Elektrotechnik beginnen. Noch in der Oberstufe empfand sie die Naturwissenschaften als lästigen Klotz am Bein. Nachdem sie sich aber bereits während der Schulzeit am Mentoring-Programm der TU Braunschweig beteiligt hatte, brachte ihr das Niedersachsen-Technikum die endgültige Gewissheit. „Ich konnte in den Praxisprojekten ausprobieren, woran ich Interesse habe und was mir liegt. An der Uni sehe ich, was im Studium auf mich zukommt“, erzählt sie. „Daneben habe ich einen sehr guten Überblick über die beruflichen Einsatzbereiche von Ingenieuren und Ingenieurinnen bekommen.“

Ingenieurarbeit begeistert


Beim VersuchsaufbauLina Tacke, Carolina Wiezer, Jessica Cramme und Svea Biermann, Technikantinnen an der Wolfenbütteler Ostfalia Hochschule, bestätigen in großer Übereinstimmung ebenfalls die herausgehobene Bedeutung des Betriebspraktikums für den persönlichen Klärungsprozess. „Wir haben tolle Praxisprojekte, aber stehen bei deren Umsetzung, anders als die Mitarbeiter, nicht unter Zeit- und Erfolgsdruck. So haben wir auch ausreichend Gelegenheit für Gespräche über die fachlichen wie persönlichen Anforderungen in den späteren Berufsfeldern von Ingenieuren und Ingenieurinnen“, berichten sie. Gleichwohl machen sie keinen Hehl daraus, dass das Eintauchen in die Arbeits- und Berufswelt für sie schon eine Herausforderung ist, besonders in den männerdominierten Technikabteilungen.

Wie vielfältig die Erfahrungen der Technikantinnen sind, zeigt das Beispiel Lina Tackes. Sie ist in einem Softwareunternehmen direkt in die Produktionsprozesse mit eingebunden. Dadurch erlebt sie den Druck infolge enger Termine und die hohe Verantwortung, die jeder Einzelne für das Gelingen des jeweiligen Projektes trägt, hautnah. Oder Svea Biermann, Praktikantin bei Volkswagen in Wolfsburg, die bereits um 4:30 Uhr aufstehen muss, um rechtzeitig auf der Arbeit zu sein, und die erst kurz vor 18:00 Uhr wieder nach Hause zurückkehrt. „Es ist schön zu sehen, dass die jungen Frauen diese Herausforderungen annehmen und ich freue mich jedes Mal, wenn ich sehe, wie bei ihnen das Zutrauen in die eigene Leistungsfähigkeit wächst“, zieht Britta Böckmann ein erstes Zwischenfazit.

Anrechnung von Studienleistungen als Belohnung

Britta Böckmann - Ostfalia WolfenbüttelAus den teilnehmenden Unternehmen kommt viel Lob. Markus Rottwinkel von der Abteilung Führungskräfte der Salzgitter AG sieht im Niedersachsen-Technikum eine gute Möglichkeit, mehr junge Frauen für technische Berufe und natürlich auch sein Unternehmen begeistern zu können. Deren Vorbehalte gegenüber den MINT-Studiengängen sieht der Senior Referent vor allem im Fehlen entsprechender Rollenvorbilder begründet. Wenn Vater und Mutter in ihrer Arbeit keinen Bezug zur Technik haben, fehle ganz einfach der sachkundige Ansprechpartner. „Diese Vorbilder können wir mit dem Niedersachsen-Technikum jetzt endlich zur Verfügung stellen.“ Weshalb man auch viel Manpower in die Betreuung der jungen Frauen investiere. Ayleen Niebuhr und Lynn Ebner, Praktikantinnen im Salzgitteraner Stahlunternehmen, bestätigen das ohne Vorbehalte. Sie sind restlos zufrieden mit ihrem Einsatz bei der Wiederaufarbeitung von Austauschteilen, wo sie in der Qualitätssicherung eingesetzt sind.

Die Praktikantinnen erhalten von ihren Praxisbetrieben eine Vergütung. An den Hochschulen sind die Teilnehmerinnen des Niedersachsen-Technikums zeitlich befristet (Ostfalia Hochschule) oder als Gasthörerinnen (Technische Universität Braunschweig) eingeschrieben. Die Braunschweiger und Wolfenbütteler Hochschule haben sich verpflichtet, während dieser Zeit erworbene Leistungsnachweise auf ein anschließendes Studium anzurechnen. Das gilt auch für eventuelle Vorpraktika. Die Bewerbungen für eine Teilnahme am Technikum sind in der Zeit nach den Abiturprüfungen bis Ende Juli an die gewünschte Hochschule zu richten. Diese vermitteln anschließend auch die Praktikumsplätze. Das Niedersachsen-Technikum beginnt jeweils am 1. September und endet am 28. Februar des Folgejahres. Einer Studienaufnahme im Sommersemester (Studienbeginn März/April) steht damit nichts im Wege.

Verstetigung und Öffnung wünschenswert

Im LaborSchade freilich, dass ein solch gutes Instrument wie das Niedersachsen-Technikum zunächst nur bis 2014 befristet ist. Geeignete Wege zu finden, es in den Köpfen junger Abiturientinnen dauerhaft verankern zu können, dafür brauchte es eines längeren Atems. Das Programm lediglich im Herbst, nicht aber auch für die Zielgruppe der Studienabbrecherinnen und/oder derer, die sich mit ihrer Studienwahl schlicht vertan haben, auch im Frühjahr anzubieten, erschließt sich nicht einmal auf den zweiten Blick. Ebenso, weshalb auf eine Nachbetreuung der Teilnehmerinnen verzichtet wird und eine Evaluation von Seiten des Wissenschaftsministeriums nicht vorgesehen ist.

Die begeisterte Technikantin Annika Giesbrecht wünschte sich aus ihrer Erfahrung drei Dinge: Anerkennung der praktischen Tätigkeit auch für die studienintegrierten Praktika im anschließenden Bachelorstudium, nach einer ersten Orientierungsphase eine interessengeleitete freie Wahl der Lehrveranstaltungen, schließlich die Öffnung des Technikums für junge Männer. „Von denen wären bestimmt viele über eine solche Möglichkeit ebenfalls sehr froh“. Und tatsächlich lässt der Blick auf die Studienabbrecherquoten in den MINT-Studiengängen nur einen Schluss zu, auch Abiturienten täte ein Praktikum zur fundierten Studienwahlentscheidung, wie es im Rahmen des Niedersachsen-Technikums angeboten wird, zweifellos gut.




Weiterführende Informationen

Koordinierungsstelle Niedersachsen-Technikum: www.niedersachsen-technikum.de

Technische Universität Braunschweig: www.tu-braunschweig.de/gleichstellung/angebote/projekte/technikum

Ostfalia Wolfenbüttel: www.ostfalia.de/cms/de/bfg/Studieninteressierte


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Fotos: Ostfalia Wolfenbüttel, Technische Universität Braunschweig und privat


Eventmanager

Kostenbewusster Organisator und kreativer Dramaturg

Von Hans-Martin Barthold | Februar 2013

Eventives: Gala-Dinneram Burj al Arab in Dubai„Wenn allet rennt und rennt und rennt, denn is’t een Event!“ Kein anderer als der vor zwei Jahren schon früh verstorbene Ralf Regitz konnte, obwohl gebürtiger Saarbrücker, mit Berliner Schnauze so treffend auf den Punkt bringen, worum es in seiner Branche geht. Zwar waren die Erfahrungen des ehemaligen Cheforganisators der Loveparade stark von diesem Techno-Happening geprägt, doch bringt er genial auf den Punkt, worum es beim Eventmanagement geht: nämlich um Organisation, Organisation und noch einmal Organisation.

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